Donnerstag, 10. Januar 2013

EU, wer braucht sie?





EU steht für Vernichtung Tausender Tonnen von Lebensmitteln. Etwas zu klein, zu krumm, weg damit! Um die Marktpreise künstlich hoch zu halten, wird rücksichtslos vernichtet, oder gar nicht erst angebaut. Trotz dem können viele Landwirte nur schwer überleben, weil ihre Ware keinen reellen Preis erzielt. Es werden enorme Summen für die Vernichtung überschüssiger Lebensmittel und Zahlung von Prämien, für brach liegendes Ackerland vergeudet. Wir reichen Länder lassen keine Gelegenheit aus zum Kampf, gegen den Hunger in der Welt, aufzurufen. Wie verlogen ist das denn? Statt dessen betteln private Organisationen um Geldspenden. Dabei vergessen sie aber zu sagen, dass der größte Teil des Spendenaufkommens dazu dient, deren riesigen Verwaltungsapparat aufrecht zu erhalten. Nun, da können ein paar Leute sehr gut von leben. Bei der BSE Bekämpfung, hat die EU doch mal etwas vernünftiges gemacht. Die starken Kontrollen haben den BSE Erreger fast ausgerottet. Aber nur fast. Schon wird dieser Erfolg wieder in Frage gestellt. Die Kontrollen sollen abgeschafft werden und in die Verantwortlichkeit der Länder übergehen. Da können wir uns doch an drei Fingern ausrechnen, wann BSE wieder um sich greift und zu einem echten Problem wird. Der nächsten Welle wird wesentlich schwieriger zu begegnen sein. Jetzt gibt man sich mal wieder dem allgemeinen Regulierungswahn hin. Das Selbstbestimmungsrecht der Bürger kann ja noch in vielen Bereichen abgeschafft werden. Da haben wir ja wieder einmal die schändlichen Raucher. Eine neue Kennzeichnungspflicht muss her. Jeder Raucher weiß, was er sich antut. Erkrankt er an Lungenkrebs hat er das Pokerspiel verloren. In der Regel findet er schnell sein Ende. Die Aufwendungen der Krankenkassen sind überschaubar. Anders beim Alkohol. Da darf fröhlich frei geworben werden, obwohl die Folgeschäden gigantisch sind. Behandlungskosten können sich über Jahrzehnte hinziehen. Aber nun zum ärgsten Feind des Menschen. Fast Food aus den USA. Kits, Teenager, Erwachsene, gesundheitliche Wracks durch Fettleibigkeit. Diese Menschen können ihre Lebensarbeitszeit nicht erbringen. Ein ganzes Leben lang benötigen sie medizinische Versorgung. Alle nur erdenklichen Krankheiten resultieren aus Fettleibigkeit. In der EU herrschen strenge Werte für die Herstellung von Energy Drinks. Für die USA nicht bindend. Deren Grenzwerte sind doppelt so hoch, wie in der EU erlaubt. Es hat schon Todesfälle gegeben. Ich fordere die EU auf, ein Einfuhrverbot auszusprechen. Sollte das nicht geschehen ist das für mich gefährliche Körperverletzung im Amt, teilweise mit Todesfolge. Für die amerikanischen Fast Food Ketten, McDonalds, Burger King, Pizza Hut und wie sich sonst der ganze Dreck auch nennen mag, bedarf es einer Kennzeichnungspflicht. Die Schaufenster müssten mit Nacktfotos von Fettleibigen Männern, Frauen und Kindern versehen werden und zwar flächendeckend. Die Genitalien müssen natürlich verdeckt werden. Eigentlich unnötig, da diese ja sowieso in den Fettwülsten verschwinden. Bei solchen wirklich wichtigen Dingen, hält sich die EU zurück. Wieder ein Beweis, was die USA für einen Druck ausüben kann. Wir lassen das zu! Jeder Bürger sollte seiner Selbstverantwortung gerecht werden, und diesen US Dreck nicht verzehren. Und billig ist es auch nicht einmal. Kaufe ich mir gesunde Zutaten, kann ich mir eine anständige Mahlzeit zubereiten und komme auch noch billiger weg. Auf die EU brauchten wir nicht mal zu warten. Unsere Regierung könnte hier selbstbestimmt tätig werden. Den Fast Food Ketten würde ich, für die Abdeckung der Kosten von Gesundheitsschäden, höchste Beträge abverlangen. Ein Burger müsste € 35.- kosten, € 30.- davon  für die Krankenkosten. In den USA wäre das möglich, also wenden wir doch amerikanisches Recht gegen amerikanischen Dreck an.
So, oder besser noch drastischer, stelle ich mir ein McDonalds Schaufenster vor (Siehe oben)