Mittwoch, 28. August 2013

Giftgas bei syrischen Rebellen, wie geht das?

Wie ich schon berichtet habe, halte ich die USA für den eigentlichen Initiator des Giftgaseinsatzes in Syrien. Um jedweder Gruppierung in Syrien Unterstützung zukommen zu lassen, gibt es vorzügliche Möglichkeiten. Die Türkei. Als Sklave der US Natodiktatur, haben sie kaum eine Möglichkeit, sich des US Terrorismus zu entziehen. Für die USA ist Völkerrecht ein Fremdwort, was die zahlreichen Völkerrechtsverletzungen beweisen. So wird auch die Türkei erst gar nicht gefragt, wenn die USA türkisches Territorium für ihre Interessen missbraucht. Es ist ein Kinderspiel, von der Türkei aus, Giftgas oder andere Waffen an Syriens Rebellen zu liefern. Bei konventionellen Waffen hält sich die USA zurück. Das hat nur einen Grund. Es wäre ganz schnell nachweisbar, wenn die syrischen Rebellen moderne Waffen bekämen, woher diese stammen. Anders ist es bei so einer einmaligen Aktion, wie die Lieferung einer Giftgasbombe. Hätte Assat den Schritt eines Giftgasangriffs gewagt, wäre es nicht bei diesem einmaligen Angriff geblieben. Assat weiß, dass die USA eingreifen würde. Er hätte nichts zu verlieren, denn ob 1 Angriff oder 100, das Resultat wäre das gleiche. Warum sollte er sich also zurückhalten? Darin sehe ich einen unausräumbaren Widerspruch. Anders ist das bei einer gezielt angelegten Provokation. Selbst für den Weltverbrecher USA ist es schwierig, größere Giftgaskontingente, an die Rebellen zu liefern, sonst würden sie das gnadenlos machen. Das es sich um eine US gesteuerte Provokation handelt, beiweißt auch, dass die USA auf die UN pfeift und sich ohne Mandat zu einem Überfall auf Syrien entschlossen hat. Wozu brauchen wir all diese Institutionen, wenn sich der Weltterrorist USA über sie hinwegsetzt?! Natürlich stehen auch England und Frankreich Gewehr bei Fuß. Eine Schande für Europa!! Die EU hat sinnlicher Weise auch noch den Friedensnobelpreis erhalten. Bei der Vergabepraxis der Nobelpreiskommission, ist es natürlich ein Ansporn, zu Morden und zu Plündern.